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<title>Marc Bauer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Marc Bauer</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Marc Bauer</b> (* <a href="28._Mai" title="28. Mai">28. Mai</a> <a href="1975" title="1975">1975</a> in <a href="Genf" title="Genf">Genf</a>) ist ein <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweizer</a> <a href="Zeichnung_(Kunst)" title="Zeichnung (Kunst)">Zeichner</a> und <a href="K%C3%BCnstler" title="Künstler">Künstler</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Marc Bauer studierte von 1995 bis 1999 an der École Supérieure d’Art Visuel in Genf. Von 2002 bis 2004 besuchte er die <a href="Rijksakademie_van_beeldende_kunsten" title="Rijksakademie van beeldende kunsten">Rijksakademie van beeldende kunsten</a> in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>. Danach war er <a href="Artist_in_Residence" title="Artist in Residence">Artist in Residence</a> im <a href="Istituto_Svizzero_di_Roma" title="Istituto Svizzero di Roma">Istituto Svizzero di Roma</a> (2005 bis 2006) sowie im <a href="Ai_Weiwei" title="Ai Weiwei">Ai Weiwei</a> Studio in Beijing (Vergabe vom <a href="Kunstmuseum_Bern" title="Kunstmuseum Bern">Kunstmuseum Bern</a>, 2006). 2001, 2005 und 2006 nahm er am Eidgenössischen Wettbewerb für Kunst in <a href="Basel" title="Basel">Basel</a> teil.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bauer ist ständiger Dozent an der <a href="Z%C3%BCrcher_Hochschule_der_K%C3%BCnste" title="Zürcher Hochschule der Künste">Zürcher Hochschule der Künste</a> (ZHdK). Er lebt und arbeitet in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> und <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Zeichnend versucht Marc Bauer die Realität in ihrer subjektiven, politischen und symbolischen Komplexität zu erschliessen. Das Zeichnen eröffnet für ihm die Möglichkeit, die Gegenwart in ihrer Geprägtheit durch Geschichte, Erinnerung und wechselnde Machtverhältnisse zu zeigen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Themen">Themen</h3></div>
<p><a href="Geschichte" title="Geschichte">Geschichte</a> und <a href="Erinnerung_(Psychologie)" title="Erinnerung (Psychologie)">Erinnerung</a> sind in Bauers Arbeit zentrale Themen, denen er durch die alte, taktile, zeitaufwendige künstlerische Technik des Zeichnens im Dialog mit den modernen, mechanischen, „Instant“-Medien <a href="Fotografie" title="Fotografie">Fotografie</a> und <a href="Film" title="Film">Film</a> nachgeht. Als Vorlage für die Zeichnungen dienen immer Filme oder Fotografien, manchmal auch solche, die er mit einem Handy gemacht hat. Allerdings zeichnet er diese Vorlagen nicht ab, sondern aus der Erinnerung: In der Zeit, die beim Zeichnen vergeht, werden diese Fotos oder Filmszenen immer mehr zu Bildern aus die Erinnerung. Das Zeichnen gibt ihm die Möglichkeit, zum Zeitzeugen eines historischen Ereignisses zu werden – häufig wählt Marc Bauer dafür kontrovers diskutierte Ereignisse, etwa die Eröffnung der Ausstellung „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">Entartete Kunst</a>“ in <a href="Entartete_Kunst_(Ausstellung)" title="Entartete Kunst (Ausstellung)">München 1937</a>.
Dadurch erhalten auch die Betrachter des Bildes Gelegenheit, dieses Ereignis noch einmal ganz neu, unvermittelt mit dem subjektiven Blick eines anderen zu sehen, oft auch in den Augen einer der von Bauer eingebauten fiktiven Figuren, die ermöglichen, das Ineinander von kollektiver „Geschichte“ und Einzelschicksalen in miteinander verflochtenen Erzählfäden darzustellen.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Zeichnungen von Marc Bauer sind ihrer Natur nach <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">archäologisch</a>. Sie graben in der Vergangenheit, um einzelne Fragmente vergangener Szenen und die Reste alter <a href="Trag%C3%B6die" title="Tragödie">Tragödien</a> an die Oberfläche der Zeit zu heben, um sie mit den Rissen der Gegenwart in Beziehung zu setzen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Jean-Charles Vergne</span><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Dabei machen die Zeichnungen nie ein Geheimnis aus ihrer „Vermitteltheit“, ihrer „Medialität“. Mit der Aura des Unbeteiligtseins, die die dargestellten Szenen umgibt, geht ein Verfremdungseffekt einher und damit eine größere Distanziertheit des Betrachters zum Geschehen, das so einer Analyse zugänglich wird. Bauer geht es dabei darum, Raum zu schaffen für die Frage, wie sich bestimmte Bilder Eingang in das kollektive Bewusstsein verschaffen. Auch meint Bauer, dass es ein Irrtum ist zu denken, das fotografische Bild sei aufgrund seiner technischen Produzierbarkeit in irgendeiner Weise objektiv und daher auch schärfer oder weniger abstrakt als die von Hand gezeichnete Grafik.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stil_und_Technik">Stil und Technik</h3></div>
<p>Meistens wähle Marc Bauer Bilder, die allgemein bekannt und diffus im Unbewussten vorhanden sind (wie die Porträts von <a href="Benedikt_XVI." title="Benedikt XVI.">Papst Benedikt</a> oder <a href="Martin_Heidegger" title="Martin Heidegger">Heidegger</a>).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In vielen von ihnen vermittelt sich ein Gefühl untergründig bedrohlicher patriarchaler Herrschaft. Beim Zeichnen der Figuren lösche Bauer diese Bilder – aus seinem Kopf, aber auch ganz buchstäblich: mit einem <a href="Radiergummi" title="Radiergummi">Radiergummi</a>. Durch den häufigen Einsatz des Radiergummis erhalten die Zeichnungen ihre charakteristische Unschärfe und Verwischtheit, die den Prozess des Erinnerns und Vergessens mimetisch nachstellt – am Anfang steht ein grober Umriss, der dann in immer größeren Details ausgearbeitet wird, bis nach und nach die Szene vollständig in Erscheinung tritt. Das Radiergummi löscht aber nicht nur aus, sondern dokumentiert und bewahrt paradoxerweise auch den Entstehungsprozess einer Zeichnung, hinterlässt verschmierte Linien und verwischte Konturen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Marc Bauers Bilder entstehen immer in Serie; für seine Ausstellungen wählt er die Form standortbezogener Installationen. Diese Installationen setzen sich etwa zusammen aus kleinformatigen Zeichnungen und großformatigeren grafischen Arbeiten oder Digitalabzügen von Vergrößerungen, Animationsfilmen, realen Objekten (die häufig als Motive in einem der Bilder wiederkehren) sowie großen, direkt auf die Wand aufgetragenen Gemälden, die die Beziehung des Betrachters zum Raum verändern und eine illusionistische Wirkung entfalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>2020: <a href="Berlinische_Galerie#GASAG-Kunstpreis" title="Berlinische Galerie">GASAG-Kunstpreis</a>
</p><p>2020: <a href="Prix_Meret_Oppenheim" title="Prix Meret Oppenheim">Prix Meret Oppenheim</a>, Bereich Bildende Kunst
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelausstellungen">Einzelausstellungen</h3></div>
<ul><li>2000: Art-Magazin, Zürich. <i>Swiss Room</i></li>
<li>2001: attitudes, Genf. <i>Archeology</i></li>
<li>2004: SMBA (Stedelijk Museum Bureau Amsterdam). <i>Tautology</i></li>
<li>2005: Kunstmuseum Solothurn. <i>Overthrowing the King in his Own Mind</i>. Mit Shahryar Nashat und Alexia Walther</li>
<li>2005: Nicolas Krupp, contemporary art gallery, Basel. <i>Eine kleine Geschichte der Infamie</i></li>
<li>2006: o.T. Raum für aktuelle Kunst, Luzern. <i>Geschichte der Männlichkeit</i></li>
<li>2007: attitudes, Genf. <i>History of Masculinity, Epilogue</i></li>
<li>2007: Elisabeth Kaufmann, Zürich. <i>Gegen mein Gehirn</i></li>
<li>2008: Art statements, Art 39 Basel. <i>Panorama Todtnauberg</i></li>
<li>2009: Frac Auvergne, Clermont-Ferrand. <i>LAQUE</i></li>
<li>2010: MAMCO, Genf. <i>Premier conte sur le pouvoir</i></li>
<li>2011: <a href="Kunstmuseum_St._Gallen" title="Kunstmuseum St. Gallen">Kunstmuseum St. Gallen</a>. <i>Todtstell-Reflexe</i></li>
<li>2011: Remap 3, Athens. <i>Geschichte der Männlichkeit III: Die Grosse Erwartung von M.H.</i></li>
<li>2012: <a href="Kunsthaus_Baselland" title="Kunsthaus Baselland">Kunsthaus Baselland</a>, Basel. <i>Nature as Territory</i></li>
<li>2012: Musée de Pully, mit Sara Masüger, Lausanne. <i>Le ravissement mais l’aube, déjà</i></li>
<li>2012: La Station, Nizza. <i>Pleins Pouvoirs, septembre</i></li>
<li>2013: Centre Culturel Suisse, Paris. <i>Le Collectionneur</i></li>
<li>2013: Freymond-Guth Fine Arts, Zürich. <i>The Astronaut</i></li>
<li>2014: FRAC Auvergne, Clermont-Ferrand. <i>Cinerama</i></li>
<li>2014: Le Quartier, Quimper. <i>In the Past, Only</i></li>
<li>2014: <a href="Museum_Folkwang" title="Museum Folkwang">Museum Folkwang</a>, Essen. <i>Der Sammler</i></li>
<li>2014: FRAC Alsace, Sélestat. <i>Cinerama</i></li>
<li>2015: Deweer Gallery, Otegem. <i>Static / Unfolding Time</i></li>
<li>2015: FRAC Provence-Alpes-Côte d’Azur, Marseille. <i>Cinerama</i></li>
<li>2015: Freymond-Guth Fine Arts Ltd., Zürich. <i>EMPEROR ME</i></li>
<li>2016: Musée Jenisch, Vevey. <i>Focus sur les collections Marc Bauer, Le Bal</i></li>
<li>2017: Galerie Peter Kilchmann, Zürich. <i>An unser Schicksal von Heute und Morgen</i></li>
<li>2019: Drawing Room, London. <i>Mal Ȇtre / Performance</i></li>
<li>2020: <a href="De_La_Warr_Pavilion" title="De La Warr Pavilion">De La Warr Pavilion</a>, Bexhill on Sea. <i>Mal Ȇtre / Performance</i></li>
<li>2020: <a href="Istituto_Svizzero_di_Roma" title="Istituto Svizzero di Roma">Istituto Svizzero Mailand</a> <i>Mi piace Commenta Condividi, A Rhetorical Figure</i></li>
<li>2020: <a href="Berlinische_Galerie" title="Berlinische Galerie">Berlinische Galerie</a>, Berlin. <i>The Blow-Up Regime</i></li>
<li>2021: FRAC Auvergne, Clermont-Ferrand. <i>L’Etat de la Mer, Lame de Fond, 2011-2020</i></li>
<li>2021: Keteleer Gallery, Antwerp. <i>Second Wind 2021</i></li>
<li>2022: Galerie Peter Kilchmann, Zurich. <i>The Default Brain</i></li>
<li>2022: Gilda Lavia Gallery, Rome. <i>The Truce</i></li>
<li>2024: Menil Drawing Institute, Houston. <i>Wall Drawing Series: Marc Bauer</i></li>
<li>2025: Galerie Peter Kilchmann, Paris. <i>L'Avènement, Janvier 2025</i></li>
<li>2026: Kunstmuseum Basel. <i>Fear Rage Desire, Still Standing</i>. Kuratiert von Anita Haldemann</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gruppenausstellungen">Gruppenausstellungen</h3></div>
<ul><li>2003: Galerie Zürcher, Paris, <i>Archéologies</i></li>
<li>2003: Cohan Leslie & Brown Gallery, New York. <i>Little triggers</i></li>
<li>2003: Kunsthalle, Zürich. <i>20 Jahre Binz Stiftung</i></li>
<li>2004: ACCA (Australian Centre for Contemporary Art), Melbourne. <i>A Molecular History of Everything*</i></li>
<li>2005: Mary Mary Gallery, Glasgow</li>
<li>2007: FRAC Alsace, Selestat. <i>Drôles de je</i></li>
<li>2007: <a href="K%C3%BCnstlerhaus_Bethanien" class="mw-redirect" title="Künstlerhaus Bethanien">Künstlerhaus Bethanien</a>, Berlin. <i>Gegen Den Strich</i></li>
<li>2008: <a href="Kunsthaus_Z%C3%BCrich" title="Kunsthaus Zürich">Kunsthaus Zürich</a>. <i>Shifting Identities</i></li>
<li>2008: XV. <a href="Rohkunstbau" title="Rohkunstbau">Rohkunstbau</a>, Potsdam. <i>THREE COLORS - RED</i></li>
<li>2009: Centre Culturel Suisse, Paris. <i>Documents</i></li>
<li>2010: SAL, Basel. <i>Where cuckoos nest in autumn</i>, mit Armen Eloyan und Sara Masüger</li>
<li>2011: <a href="Museum_Ostwall" title="Museum Ostwall">Museum Ostwall</a>, Dortmund. <i>Bild für Bild</i></li>
<li>2011: Kunstmuseum St. Gallen. <i>Back to the Future</i></li>
<li>2011: <a href="Centre_Georges_Pompidou" class="mw-redirect" title="Centre Georges Pompidou">Centre Pompidou</a>, Paris. <i>Acquisitions récentes, cabinet d’art graphique</i>. Kuratiert von Jonas Storsve</li>
<li>2012: Kunsthalle Exnergasse, Wien. <i>Reality Manifestos, or Can Dialectics Break Bricks?</i>. Kuratiert von Dimitrina Sevova</li>
<li>2013: Les Abattoirs, Toulouse. <i>Les Pléiades - 30 ans des FRAC</i></li>
<li>2013: Parcours Art Basel, <i>The Architect</i>. Kuratiert von Florence Derieux</li>
<li>2014: <a href="Centre_Georges_Pompidou" class="mw-redirect" title="Centre Georges Pompidou">Centre Pompidou</a>, Paris. <i>Donation Florence et Daniel Guerlain</i>. Kuratiert von Jonas Storsve</li>
<li>2014: <a href="Migros_Museum_f%C3%BCr_Gegenwartskunst" title="Migros Museum für Gegenwartskunst">Migros Museum</a>, Zürich. <i>Sacré 101 - An Exhibition Based on the Rite of Spring</i>. Kuratiert von <a href="Raphael_Gygax" title="Raphael Gygax">Raphael Gygax</a></li>
<li>2014: Liverpool Biennale. <i>A Needle Walks into a Haystack</i>. Kuratiert von Mai Abu ElDahab und Anthony Huberman</li>
<li>2014: <a href="Aargauer_Kunsthaus" title="Aargauer Kunsthaus">Aargauer Kunsthaus</a>, Aarau. <i>Docking Station</i></li>
<li>2015: Kunsthaus Zürich. <i>Meisterzeichnungen, 100 Jahre Grafische Sammlung</i></li>
<li>2015: <a href="Albertina_(Wien)" title="Albertina (Wien)">Albertina</a>, Wien. <i>Drawing Now</i>. Kuratiert von Elsy Lahner</li>
<li>2015: Kunsthaus Zürich. <i>Europa, Die Zukunft der Geschichte</i>. Kuratiert von Cathérine Hug</li>
<li>2015: Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (S.M.A.K.), Gent. <i>The Bottom Line</i>. Kuratiert von Martin Germann und Philippe van Cauteren</li>
<li>2016: FRAC Auvergne, Clermont-Ferrand. <i>A quoi tient la beauté des étreintes</i></li>
<li>2016: KUNSTEN Museum of Modern Art, Aalborg. <i>Donations - Florence & Daniel Guerlain</i>. Kuratiert von Jonas Storsve</li>
<li>2016: Rencontres d’Arles. <i>Il y a de l’autre</i>. Kuratiert von Agnès Geoffray und Julie Jones</li>
<li>2016: FRAC Auvergne, Clermont-Ferrand. <i>Retour au meilleur des mondes</i></li>
<li>2016: Bâtiment d’Art Contemporain (BAC), Genf. <i>Nous pourrions danser ensemble</i></li>
<li>2016: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich. <i>Museum Revisited 1996–2016</i></li>
<li>2017: Aargauer Kunsthaus. <i>Cinéma mon amour. Film in Art</i></li>
<li>2017: Helmhaus, Zürich. <i>Ewige Gegenwart, Zeitgenössische Kunst Aus Der Graphischen Sammlung Eth Zürich</i></li>
<li>2017: Centre Pompidou, Paris. <i>10 Years Guerlain Drawing Prize</i></li>
<li>2018: <a href="Wilhelm-Hack-Museum" title="Wilhelm-Hack-Museum">Wilhelm-Hack-Museum</a>, Ludwigshafen. <i>Autofiktionen - Zeichnung der Gegenwart</i></li>
<li>2018: 21st <a href="Biennale_of_Sydney" title="Biennale of Sydney">Biennale of Sydney</a>, Sydney. <i>SUPERPOSITION: Art of Equilibrium and Engagement</i>. Kuratiert von Mami Kataoka</li>
<li>2019: The Athens Conservatory, Athens. <i>Anatomy of Political Melancholy</i>. Kuratiert von Katerina Gregos</li>
<li>2019: <a href="Migros_Museum_f%C3%BCr_Gegenwartskunst" title="Migros Museum für Gegenwartskunst">Migros Museum für Gegenwartskunst</a>, Zurich. <i>United by AIDS-An about Loss, Remembrance, Activism and Artin Response to HIV/AIDS</i>. Kuratiert von Raphael Gygax</li>
<li>2020: <a href="Guggenheim-Museum_Bilbao" title="Guggenheim-Museum Bilbao">Guggenheim-Museum Bilbao</a>. <i>Smoke and Mirrors: The Roaring Twenties</i>. Kuratiert von Cathérine Hug und Petra Joos</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Monografien,_Kataloge_und_Künstlerbücher_(Auswahl)"><span id="Monografien.2C_Kataloge_und_K.C3.BCnstlerb.C3.BCcher_.28Auswahl.29"></span>Monografien, Kataloge und Künstlerbücher (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>2000: <i>Across the Great Channel</i>, Künstlerbuch. Memory Cage editions, Zürich, ISBN 3-907053-14-1.</li>
<li>2005: <i>Overthrowing the king in his own mind</i>, Ausstellungskatalog, Kunstmuseum Solothurn. Revolver Verlag, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-86588-059-8.</li>
<li>2007: <i>History of masculinity</i>, Künstlerbuch in Zusammenarbeit mit Vincent vd Marck. Attitudes, Genf, ISBN 978-2-940178-11-7.</li>
<li>2009: <i>STEEL</i>, Künstlerbuch, Text Jean-Charles Vergne, Design Vincent van der Marck. FRAC Auvergne, ISBN 978-2-907672-07-8.</li>
<li>2011: <i>Marc Bauer</i>, Monographischer Katalog für die Ausstellung Totstell-Reflexe, Kunstmuseum St. Gallen. Kehrer Verlag, Heidelberg/Berlin, ISBN 978-3-86828-160-6.</li>
<li>2012: <i>The Beirut Experience</i>, Katalog. Publiziert von attitudes, Genf, ISBN 978-2-940178-19-3.</li>
<li>2013: <i>The Collector</i>, Künstlerbuch. Publiziert vom Centre Culturel Suisse, Paris, ISBN 978-2-909230-13-9.</li>
<li>2013: <i>Donation Florence et Daniel Guerlain - Dessins contemporains</i>, Katalog. Publiziert vom <a href="Centre_Georges_Pompidou" class="mw-redirect" title="Centre Georges Pompidou">Centre Pompidou</a>, Paris, ISBN 978-2-84426-625-5.</li>
<li>2013: <i>VITAMIN D2 - New perspectives in drawing</i>, Katalog. Publiziert von Phaidon, London/New York, ISBN 978-0-7148-6528-7.</li>
<li>2014: <i>Sacré 101 - An Exhibition Based on the Rite of Spring</i>, Katalog, hrsg. von Raphael Gygax, Publiziert von <a href="Migros_Museum_f%C3%BCr_Gegenwartskunst" title="Migros Museum für Gegenwartskunst">Migros Museum für Gegenwartskunst</a>, ISBN 978-3-03764-368-6.</li>
<li>2014: <i>The Architect</i>, Künstlerbuch. Publiziert vom FRAC Auvergne, ISBN 978-2-907672-17-7.</li>
<li>2015: <i>Meisterzeichnungen, 100 Jahre Grafische Sammlung</i>, Ausstellungskatalog. Publiziert vom <a href="Kunsthaus_Z%C3%BCrich" title="Kunsthaus Zürich">Kunsthaus Zürich</a>, ISBN 978-3-85881-450-0</li>
<li>2015: <i>Europa, die Zukunft der Geschichte</i>, Ausstellungskatalog, Publiziert vom Kunsthaus Zürich, ISBN 978-3-03810-088-1</li>
<li>2015: <i>Drawing Now</i>, Ausstellungskatalog. Publiziert vom Albertina, Wien, ISBN 978-3-7774-2434-7</li>
<li>2015: <i>The Bottom Line</i>, Ausstellungskatalog. Publiziert vom S.M.A.K. Ghent, ISBN 978-0-300-22009-4</li>
<li>2017: <i>Now-Tomorrow-Flux - An Anthology on the Museum of Contemporary Art</i>, Anthologie von <a href="Migros_Museum_f%C3%BCr_Gegenwartskunst" title="Migros Museum für Gegenwartskunst">Migros Museum für Gegenwartskunst</a>, Publiziert vom JPR Ringier, ISBN 978-3-03764-367-9</li>
<li>2019: <i>United by AIDS - An Anthology on Art in Response to HIV / AIDS,</i> Ausstellungskatalog von Migros Museum für Gegenwartkunst, hrsg. von Raphael Gygax, ISBN 978-3-85881-839-3</li>
<li>2020: <i>The Blow-Up Regime, GASAG Kunstpreis 2020</i>. Ausstellungskatalog/Künstlerbuch. Publiziert vom Berlinische Galerie</li>
<li>2021: <i>White Violence, on domination, displacement and populism</i>. Künstlerbuch. Publiziert vom FRAC Auvergne</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Marc_Bauer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Marc Bauer</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=123297206">Literatur von und über Marc Bauer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Filipe Dos Santos: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://recherche.sik-isea.ch/de/sik:person-10117710"><span style="font-style:italic;">Bauer, Marc.</span></a> In: <i><a href="SIKART_Lexikon_zur_Kunst_in_der_Schweiz" title="SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz">Sikart</a></i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.marcbauer.net/">Offizielle Website von Marc Bauer</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://vimeo.com/studiomarcbauer">Clips des Films <i>The Architect</i></a> auf Vimeo (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/kultur/kunst/prix-meret-oppenheim-er-zeigt-mit-dem-bleistift-schwierige-themen-auf">Interview</a> <i>Prix Meret Oppenheim geht an Zeichner Marc Bauer.</i>, 3. Juli 2020</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.art-magazin.de/kunst/junge-kuenstler/8899-rtkl-marc-bauer-starter-mit-der-zeichnung-dem-zeitgeist-auf-der-spur">Artikel</a> von Gerhard Mack. <i>Mit der Zeichnung dem Zeitgeist auf der Spur</i>, Mai 2014</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://art-tv.ch/9262-0-Kunsthaus-Baselland-Marc-Bauer.html">Rezension der Ausstellung <i>Nature as Territory</i></a> in Kunsthaus Baselland. Art-TV, Mai 2012</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=Li6_QE7KGzU"><i>Künstlergespräch anlässlich der Ausstellung <i>Totstell-Reflexe</i></i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a> in Kunstmuseum St. Gallen, 2011</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/der-fall-gurlitt/bilder-nachlass-gurlitt-und-sein-kuenstlerfreund-13130239.html">Artikel</a> in der <a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> von Julia Voss. <i>Gurlitt und sein Künstlerfreund</i>, 2. September 2014</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://artforum.com/inprint/id=40545">Kritik</a> in <a href="Artforum" title="Artforum">Artforum</a> von Riccardo Venturi. <i>Marc Bauer</i>, Mai 2013</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.questia.com/read/1G1-246100474">Artikel</a> von Benjamin Paul in Artforum. <i>Viewing Distance</i>, Januar 2011</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://artforum.com/archive/id=19011">Kritik</a> in Artforum von Valérie Knoll. <i>Gegen mein Gehirn</i> Ausstellung in Galerie Elisabeth Kaufmann, 2007</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">Marc Bauer: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">History of Masculinity</cite>. attitudes, Geneva 2007, ISBN 978-2-940178-11-7 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Marc+Bauer&rft.au=Marc%26%2332%3BBauer&rft.btitle=History+of+Masculinity&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9782940178117&rft.place=Geneva&rft.pub=attitudes" style="display:none"> </span></span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul, Benjamin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.questia.com/read/1G1-246100474"><cite>Viewing Distance</cite></a> In: <cite>Artforum</cite>, 1. Januar 2011. Abgerufen am 11. Februar 2013 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rft.type=newspaperArticle&rft.subject=News&rft.au=Paul%2C+Benjamin&rft.title=Viewing+Distance&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.questia.com%2Fread%2F1G1-246100474&rft.date=2011-01-01&rft.language=en"> </span></span>
</li>
</ol>
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